-Clearancetechnik-
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Intelligente Tiefenangaben

Neu bei BEC MARINE sind die WAYCHARTS Version 2 mit Tiefenspots in Clearancetechnik.
Der Nachteil vieler Tiefenspots in der Vektorkarte ist die totale Unübersichtlichkeit beim Herauszoomen. Dabei überdecken die Zahlen sich gegenseitig bis zur Unlesbarkeit. Die große Gefahr dabei ist, daß wichtige Objekte, wie hervorstehende Steine oder Felsen abgedeckt werden. Darum hat die BEC MARINE sich bisher bei der Angabe der Tiefenspots auf diese gefährlichen Steine und Felsen oder besondere Flachs beschränkt, damit diese in jeder Zoomingstufe sicher und leicht erkennbar bleiben. Parallel dazu hat die BEC MARINE an dem neuen Verfahren Clearancetechnik gearbeitet. Mit der Clearancetechnik wird die Anzeige der Tiefenspots so gesteuert, daß bei allen Zoomingstufen weniger wichtige Spots ausgeblendet werden, bevor sie andere überdecken und Details unkenntlich bzw. unübersichtlich werden. Diese Clearancetechnik ist neu und einmalig in den WAYCHARTS der BEC MARINE.



Wie Sie sehen ist das Kartenbild bei herkömmlicher Technik sehr unübersichtlich, sobald man herauszoomt. Alle Tiefenspots werden eingeblendet und überdecken sich. Bei dieser Darstellung ist eine sichere Navigation kaum möglich. Ein derartiges Kartenbild ist dem Skipper nicht zumutbar.




Hier sehen Sie die gleiche Karte mit der Clearancetechnik der BEC MARINE. Die fehlenden Tiefenspots würden bei weiterem Hineinzoomen sichtbar bzw. wieder eingeblendet.


Doch wie funktioniert diese Technik?

Würde man bei einem großen Anzeigebereich (z.B. 10 sm) alle Tiefenspots anzeigen, wären nur noch Punkte und sich überschreibende Tiefenangaben zu sehen. Die Clearancetechnik zeigt bei diesem Anzeigebereich nur die Tiefenspots mit geringster Tiefe an. Diese vereinzelten Angaben lassen bei diesem Anzeigebereich das Kartenbild übersichtlich. Zoomt man weiter in die Karte, werden immer mehr Tiefenspots eingeblendet. Das Kartenbild bleibt dabei ständig übersichtlich. Die Einblendung erfolgt immer von der geringsten Tiefe zur größten. Bei dem kleinsten Anzeigebereich (0,3 sm) wird also die maximale Anzahl an Tiefenspots dargestellt.

Zusammengefaßt:

Clearancetechnik ist das automatische Ausblenden von Tiefenspots, sobald diese das Kartenbild negativ beeinflussen. Dabei werden die größeren Tiefen zuerst ausgeblendet. Die geringsten Tiefen des Gebietes bleiben vorhanden!